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Regie

Aktuelles

»Der Vetter aus Dingsda«

Operette in drei Akten von Eduard Künneke

 

  8. Oktober 2016, Theater Stralsund

22. Oktober 2016, Theater Greifswald
 

»Oreste«

Oper von Georg Friedrich Händel
Theater an der Wien / Kammeroper

6. März 2017

Umjubelt
»Das Musical "A little Night Music" von Stephen Sondheim feierte in einer Inszenierung von Kay Link eine überzeugende Premiere im Bielefelder Stadttheater. Wer kriegt wen? Und wenn ja, wie lange? Auf dieses bekannte Musicalthema findet "A little Night Music" am Theater Bielefeld eine fesselnd-unterhaltsame Antwort.« Neue Westfälische

 

Urkomisch
»Komik und Abgrund entfalten sich gleichermaßen, wobei das Ensemble mit großer Spielfreude und passgenauem Slapstick die witzigen und ironischen Dialoge heraushaut und gesanglich auf hohem Niveau agiert. «
Westfalen-Blatt

 

Melancholisch, tiefgründig und komplex
»Sondheim begeistert in Bielefeld« Musical1

 

Rasant inszeniert – Umjubelte Musicalpremiere in Bielefeld

»Wenn das nicht einen Riesenerfolg verspricht. [...] Kay Link (Inszenierung) ist eine rasante und ziemlich treffende Satire auf Liebesleid und Liebeslust gelungen. Das Leben ist ein Theater und jeder spielt so gut er kann. Wechselt die Partner und sucht sein Glück. Intrigen, Fremdgehen – alles scheint erlaubt. Kurzweilig, amüsant und ach so menschlich. In einer Melange aus Sprache und Musik, Reminiszenzen an die Operette ist die Macht der Frauen unübersehbar. […] Ein grandioser Abend für alle, die noch an die Liebe glauben.«

Tageszeitung Die Glocke

 

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»Into the little Hill«

Oper von George Benjamin
Text von Martin Crimp

 

»Er [Kay Link] hat keine Scheu, die Glanz- und Kehrseiten unserer Gesellschaft sehr deutlich und extrem in Bilder zu fassen. [...] Die Musik fügt sich stimmig zu den sehr pointierten Bildern, die Kay Link inszeniert hat«   Deutschlandfunk

 

»Kay Links Regie im Rahmen des NOW-Festivals überzeugt. Im gekonnten Zusammenspiel des Ensembles und der beiden Darsteller entwickelt sich die lyrische Erzählung zu einem überraschend passgenauen und spannenden Abend. [...] Kay Link inszeniert eine gelungene Modernisierung ohne Kraftakt und Verbiegung« opernnetz.de

 

»Eine packende, knapp strukturierte Produktion. Mit einem Minimalaufwand an Requisiten entsteht ein kurzweiliges Spiel, dessen Spannung sich allein aus der plastischen, filmreifen Musik Benjamins und der lebendigen, engagierten Darstellungskunst der Sängerinnen ergibt. Kompliment an alle Beteiligten inclusive des Regisseurs Kay Link und des Dirigenten Manuel Nawri.«  WAZ / NRZ

 

»Surreal, politisch – ein spannender szenischer Festival-Höhepunkt.«

Stadtzeitung Heinz-Magazin

 

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»Muttersprache Mameloschn«

Schauspiel von Marianna Salzmann

 

NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2015

 

Stark inszeniert, stark gespielt

»Kay Link, Regisseur und Ausstatter in einer Person, [lässt] das Theater des Kellergeschosses auf ungewohnte Weise bespielen. [...] Ein theatralisch starker Abend.« Theater Pur

 

»Eine schöne Inszenierung, die Regisseur und Bühnenbildner Kay Link im freien Werkstatt Theater abliefert. Die drei Schauspielerinnen verortet er jeweils auf eine Europalette. Auf und zwischen denen inszeniert er diesen Kreisel an Geschichten und Bildern ruhig und unaufgeregt. Dabei vertraut er dem Text, was heute am Theater nicht selbstverständlich ist. Muttersprache/Mameloschn von Marianna Salzmann zahlt dieses Vertrauen zurück.«

Kölnische Rundschau

 

Packender Theaterabend

»Kay Link hat in seiner Inszenierung drei wunderbare Darstellerinnen, die in einem beeindruckenden Bühnenbild die Höhen und Tiefen von Familienbanden ausloten.«

meinesuedstadt.de

 

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»Giove in Argo« von Georg Friedrich Händel

Händel-Festspiele Halle 2014

 

»Giove in Argo begeistert Publikum… Regisseur Kay Link und seine Ausstatterin Olga von Wahl übersetzten die Geschichte so ins Heute, dass sich die Zuschauer einen Reim auf das Liebes-Hin und Her und die Intrigen, inklusive Mord- und Totschlag, machen konnten.« Mitteldeutsche Zeitung

 

»Die Regie Kay Links bricht mit Gespür für komische Nuancen das böse Spiel um Macht und Begehren auf, ohne ihm seine Brisanz zu nehmen.«

der-neue-merker.eu

 

»Kein Zweifel, Links Inszenierung einer echten Händel-Trouvaille steht für Schwung und Unkonventionelles, für Abwechslung und jede Menge Spaß, ungeachtet des eher schaurigen Sujets. Dafür bedankt sich das Publikum bei allen Künstlern mit anhaltendem, für Momente gar euphorischem Beifall.« opernnetz.de

 

»Eine witzige, originelle und hilfreich deutende Inszenierung, irgendwie doch spürbar passend eingefügt in das historische Theatergebäude.«
mdr meinfigaro.de

 

»In Bad Lauchstädt hat Theatermacher Kay Link gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln aus einer Händel-Operette ein zeitgenössisches Gesellschaftsspiel von heute und einen gelungenen unterhaltsamen Theaterabend machen kann, ohne dabei Händel und sein Libretto zur Klamotte zu verhunzen.«

Operntagebuch

 

»Ein Muss«

Die Welt

»Als modernes Märchen hat Kay Link das Stück nach dem gleichnamigen Kinderbuch-Hit geschrieben [...] Die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic kam als Schirmherrin zu der Uraufführung in die KulturBäckerei. Das Stück „König und König“ zeige, so die Ministerin weiter, „auf hervorragende Weise, dass auch brisante gesellschaftliche Themen auf der Bühne verhandelt werden können."«

Lüneburger Landeszeitung

 

König & König, Kay Links jüngstes Stück über einen heirats-unwilligen Prinzen, der sich schließlich anstatt in eine Prinzessin in einen Prinzen verliebt, ist bei Hartmann und Stauffacher verlegt.

 

Eine Übersicht aller Stücke von Kay Link finden Sie im Hauptmenü unter VITA. Leseproben zu einzelnen Stücken finden Sie unten im Downloadbereich.