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Regie

Aktuelles

»Oreste«

Oper von Georg Friedrich Händel
Theater an der Wien / Kammeroper

6. März 2017

»Der Vetter aus Dingsda«

Operette in drei Akten von Eduard Künneke

 

Am 8. Oktober war Premiere am Theater Stralsund, am 22. Oktober folgte die Premiere in Greifswald.

 

Hier die ersten Rezensionen:
 

»Kay Link ist der Regisseur und der hat großen Wert darauf gelegt, die Sache zu entstauben und Menschen von heute zu zeigen: Geradeaus-Typen, alles glaubwürdig und nicht überladen. Sehr lebendig. [...] Frische junge Stimmen. [...] Sehr schön, es lohnt sich.« BR Klassik

 

»Plädoyer für anspruchsvolle Unterhaltung. Totgesagte leben länger! Das gilt wohl auch für die Kunstform „Operette“, die mit einigen Paradebeispielen die Gratwanderung zwischen Unterhaltungs- und Kunstanspruch bestanden hat. Am Theater Vorpommern ist das mit Eduard Künnekes „Der Vetter aus Dingsda“ zu besichtigen: Kay Link hat es spielerisch flott inszeniert. [...] Attraktiv anzuschauen, lohnend anzuhören!«
Ostsee-Zeitung

»Muttersprache Mameloschn«

Schauspiel von Sasha Marianna Salzmann

 

NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2015

 

Nach einer schönen Aufführungsserie von 33 Vorstellungen fiel jetzt der letzte Vorhang für die viel gelobte Produktion, getragen von drei starken Darstellerinnen.

 

Stark inszeniert, stark gespielt

»Kay Link, Regisseur und Ausstatter in einer Person, [lässt] das Theater des Kellergeschosses auf ungewohnte Weise bespielen. [...] Ein theatralisch starker Abend.« Theater Pur

 

»Eine schöne Inszenierung, die Regisseur und Bühnenbildner Kay Link im freien Werkstatt Theater abliefert. Die drei Schauspielerinnen verortet er jeweils auf eine Europalette. Auf und zwischen denen inszeniert er diesen Kreisel an Geschichten und Bildern ruhig und unaufgeregt. Dabei vertraut er dem Text, was heute am Theater nicht selbstverständlich ist. Muttersprache/Mameloschn von Marianna Salzmann zahlt dieses Vertrauen zurück.«

Kölnische Rundschau

 

Packender Theaterabend

»Kay Link hat in seiner Inszenierung drei wunderbare Darstellerinnen, die in einem beeindruckenden Bühnenbild die Höhen und Tiefen von Familienbanden ausloten.«

meinesuedstadt.de

 

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Umjubelt
»Das Musical "A little Night Music" von Stephen Sondheim feierte in einer Inszenierung von Kay Link eine überzeugende Premiere im Bielefelder Stadttheater. Wer kriegt wen? Und wenn ja, wie lange? Auf dieses bekannte Musicalthema findet "A little Night Music" am Theater Bielefeld eine fesselnd-unterhaltsame Antwort.« Neue Westfälische

 

Urkomisch
»Komik und Abgrund entfalten sich gleichermaßen, wobei das Ensemble mit großer Spielfreude und passgenauem Slapstick die witzigen und ironischen Dialoge heraushaut und gesanglich auf hohem Niveau agiert.«
Westfalen-Blatt

 

Hinreissend

»Mit viel Schwung und Feingefühl... Viel Frauenpower. Jede Rolle ist bei aller Schrägheit glaubwürdig. Dieses Musical bietet Unterhaltung mit Tiefgang.«
Westdeutscher Rundfunk

 

Melancholisch, tiefgründig und komplex
»Sondheim begeistert in Bielefeld« Musical1

 

Rasant inszeniert – Umjubelte Musicalpremiere in Bielefeld

»Wenn das nicht einen Riesenerfolg verspricht. [...] Kay Link (Inszenierung) ist eine rasante und ziemlich treffende Satire auf Liebesleid und Liebeslust gelungen. Das Leben ist ein Theater und jeder spielt so gut er kann. Wechselt die Partner und sucht sein Glück. Intrigen, Fremdgehen – alles scheint erlaubt. Kurzweilig, amüsant und ach so menschlich. In einer Melange aus Sprache und Musik, Reminiszenzen an die Operette ist die Macht der Frauen unübersehbar. […] Ein grandioser Abend für alle, die noch an die Liebe glauben.«

Tageszeitung Die Glocke

 

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»Into the little Hill«

Oper von George Benjamin
Text von Martin Crimp

 

»Er [Kay Link] hat keine Scheu, die Glanz- und Kehrseiten unserer Gesellschaft sehr deutlich und extrem in Bilder zu fassen. [...] Die Musik fügt sich stimmig zu den sehr pointierten Bildern, die Kay Link inszeniert hat«   Deutschlandfunk

 

»Kay Links Regie im Rahmen des NOW-Festivals überzeugt. Im gekonnten Zusammenspiel des Ensembles und der beiden Darsteller entwickelt sich die lyrische Erzählung zu einem überraschend passgenauen und spannenden Abend. [...] Kay Link inszeniert eine gelungene Modernisierung ohne Kraftakt und Verbiegung« opernnetz.de

 

»Eine packende, knapp strukturierte Produktion. Mit einem Minimalaufwand an Requisiten entsteht ein kurzweiliges Spiel, dessen Spannung sich allein aus der plastischen, filmreifen Musik Benjamins und der lebendigen, engagierten Darstellungskunst der Sängerinnen ergibt. Kompliment an alle Beteiligten inclusive des Regisseurs Kay Link und des Dirigenten Manuel Nawri.«  WAZ / NRZ

 

»Surreal, politisch – ein spannender szenischer Festival-Höhepunkt.«

Stadtzeitung Heinz-Magazin

 

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